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Reinigungstipps für Wäschetrockner

Ein Wäschetrockner funktioniert im Grunde genommen wie ein Haartrockner: Luft wird angesogen, erhitzt und durch die Wäsche geleitet, wobei deren Feuchtigkeit langsam verdunstet. Somit erklärt sich auch, dass der Luftzirkulation eine besondere Bedeutung zukommt.

Säubern Sie also regelmäßig, am besten nach jedem Trockenvorgang, das Flusensieb Ihres Wäschetrockners. Ziehen Sie dazu das Sieb aus dem Schacht und entfernen die darin gesammelten Fasern und Flusen. Wenn Sie besonders gründlich sein wollen, können Sie auch mit einer langstieligen Bürste die Innenseite des Siebschachtes reinigen. Gleiches gilt für die Luftschlitze in der Türöffnung. Außerdem befinden sich auch hier in der Regel Filter, die regelmäßig gereinigt werden sollten.

Besonderheiten beim Ablufttrockner

Ein Ablufttrockner führt die feuchte Luft durch einen Schlauch nach draußen. Zwei Mal im Jahr sollten Sie deswegen den Schlauch von der Maueröffnung lösen und von den gesammelten Flusen befreien. Dazu könnten Sie sogar einen Staubsauger nehmen, wenn Sie diesen auf niedrigste Stufe stellen. Bürsten Sie außerdem den Mauerdurchgang aus und kontrollieren Sie dabei, ob das Außengitter noch intakt ist.

Besonderheiten beim Kondenstrockner

Anders als beim Ablufttrockner wird beim Kondenstrockner der Luft erst wieder die Feuchtigkeit entzogen, bevor sie wieder in den Raum abgegeben wird. Das Wasser wird dabei in einem separaten Kondensbehälter, ähnlich der Waschmittelschublade einer Waschmaschine, aufgefangen. Dieser muss nach jedem Trocknungsvorgang geleert werden.

Das Kondenswasser müssen Sie übrigens nicht immer weggießen. Es ist entmineralisiert und bringt dadurch die besten Voraussetzungen mit, um im Dampfbügeleisen weiterverwendet zu werden.


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